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Evangelisches Schulzentrum

 

 

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Start eines deutsch-ungarischen Jugendprojekts zur Geschichte der Ungarndeutschen

20.01.2026, 11:21 Uhr — Erstveröffentlichung

Ministerpräsident Michael Kretschmer und Ungarns Staatspräsident Dr. Tamás Sulyok erinnern an die Vertreibung der Ungarndeutschen vor 80 Jahren

Pirna (20. Januar 2026) – Ministerpräsident Michael Kretschmer und der ungarische Staatspräsident Dr. Tamás Sulyok haben heute (20. Januar 2026) in Pirna der Vertreibung der Ungarndeutschen gedacht. Am 19. Januar 1946 begann die Zwangsaussiedlung deutschsprachiger Einwohnerinnen und Einwohner aus Ungarn. Zur Erinnerung daran besuchten der Ministerpräsident und der ungarische Staatspräsident gemeinsam mit vertriebenen Ungarndeutschen sowie deren Nachkommen die Gedenktafel vor der »Grauen Kaserne«, die als Erstaufnahmeeinrichtung für die Vertriebenen in Sachsen diente. Im Anschluss nahmen der Ministerpräsident und der Staatspräsident an einer Veranstaltung im Evangelischen Schulzentrum zu dem Thema teil.
Ministerpräsident Michael Kretschmer: »Tausende Ungarndeutsche haben nach dem Zweiten Weltkrieg in Sachsen ein neues Zuhause gefunden. Doch zurück blieben Erinnerungen an ihre Heimat, an Trennung und Verlust, über die sie lange schweigen mussten. Die Erfahrungen der Ungarndeutschen sind ein wichtiger Teil der sächsischen Nachkriegsgeschichte. Ich bin froh, dass diese in einem deutsch-ungarischen Jugendprojekt wachgehalten und an nachfolgende Generationen weitergegeben werden. Die Schicksale der Heimatvertriebenen mahnen uns, wie wertvoll das Zusammenleben in einem friedlichen und freien Europa ist.«

Ungarns Staatspräsident Dr. Tamás Sulyok: »Wer die Vergangenheit nicht kennt, hat nicht die geringste Chance, die Fehler der Vergangenheit zu vermeiden. Wer aus dem Gräuel nicht lernen will, bietet nicht einmal die Chance, diese in Zukunft vermeiden zu können. Die aufrichtige Konfrontation mit den Tragödien der Geschichte war auch notwendig, um heute in einem Europa leben zu können, in dem wir jede Form der Benachteiligung entschieden ablehnen: Einbußen am Besitzstand, die Schikanen an autochthonen Minderheiten und die Idee einer kollektiven Schuld lehnen wir ab.”

Damit junge Menschen die Geschichte der Ungarndeutschen kennenlernen, hat der Pirnaer Verein Aktion Zivilcourage e. V. gemeinsam mit dem Deutsch-Ungarischen Jugendwerk das Jugendprojekt »Spuren der Geschichte – Wege der Zukunft« ins Leben gerufen. Das Projekt richtet sich sowohl an deutsche als auch an ungarische Schülerinnen und Schüler.

Den Auftakt bildete die heutige Veranstaltung im Evangelischen Schulzentrum Pirna, die Erinnerungen an die Vertreibung veranschaulichte und den Heimatbegriff in Vergangenheit und Gegenwart reflektierte. Gestaltet wurde die Veranstaltung unter anderem durch Beiträge ungarndeutscher Jugendlicher des Valeria-Koch-Bildungszentrums in Pécs/Fünfkirchen.

Im weiteren Verlauf des Projekts werden sich im Juni 2026 Jugendliche der neunten und zehnten Klassen aus Deutschland und Ungarn für drei Tage in Pirna begegnen. Dort machen sie sich mit der Bedeutung der Ungarndeutschen für die gesellschaftliche, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung Ungarns vertraut. Zudem setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Nachkriegsgeschichte in Sachsen und Ungarn sowie mit der Geschichte der Ungarndeutschen in Pirna auseinander. Ergänzt wird das Projekt durch den Besuch der Gedenkstätte Sonnenstein als historischen Ort nationalsozialistischer Verbrechen. Die Jugendlichen arbeiten mit historischen Quellen, Zeitzeugenberichten und kreativen Methoden wie Stadtrallyes oder Zukunftswerkstätten. Die Jugendbegegnung soll mit einem Gegenbesuch in Ungarn fortgesetzt werden. Finanziert wird das Projekt durch die Sächsische Staatskanzlei.

Hintergrund:
Seit dem 12. Jahrhundert siedelten in Ungarn Einwohner deutscher Sprache. 1910 lebten im damaligen Staatsgebiet von Ungarn über zwei Millionen Deutsche, was einem Anteil von 9,8 Prozent an der Bevölkerung entsprach.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges und der Besetzung Ungarns durch die Rote Armee wurden zahlreiche Ungarndeutsche in die Sowjetunion zur Zwangsarbeit deportiert; das Potsdamer Abkommen ermöglichte zudem die »Überführung« in das deutsche Staatsgebiet.

Am 19. Januar 1946 traf der erste Transport vertriebener Deutscher aus Ungarn in Bayern ein. Ab 22. August 1947 erfolgten die Transporte in die Sowjetische Besatzungszone. In Pirna befand sich in der »Grauen Kaserne« die Erstaufnahmeeinrichtung. Insgesamt kamen in Sachsen 33 Eisenbahntransporte mit etwa 50.000 Ungarndeutschen an. Von diesem Durchgangslager wurden die Vertriebenen in ganz Sachsen verteilt.

Nur wenigen Ungarndeutschen gelang die Rückkehr in ihre Heimat; zahlreiche Familien ließen sich in Sachsen nieder. Der 19. Januar ist in Ungarn ein Gedenktag.

Quelle (Hrsg.): Sächsische Staatskanzlei

Einladung zum kostenlosen Eltern-Webinar: "Wie schütze ich mein Kind online?

Liebe Eltern,
die digitale Welt bringt für unsere Kinder viele Herausforderungen mit sich - von eskalierenden Klassenchats, ausufernden Bildschirmzeiten über Cybermobbing bis hin zu Gefahren wie Cybergrooming (sexuelle Anbahnung durch Fremde) und Sextortion (Sexuelle Erpressung).
Um Sie bei diesen wichtigen Themen zu unterstützen, möchten wir Sie auf ein kostenloses Online-Webinar mit dem renommierten Experten für Medienerziehung und Kommunikation, Fabian Sauer, aufmerksam machen. 


Thema: Klassenchats, Fremde im Chat & Cybermobbing: So schützt Du Dein Kind online
Wann: Mittwoch, 28. Januar 2026, 20:00 Uhr (Dauer ca. 60 Min.)
Wo: Online (kostenlos)
Inhalte des Webinars:
? Gefahren erkennen: Was sind Cybermobbing, Cybergrooming & Sextortion und wie erkenne ich sie?
? Vom Reden zum Handeln: Tools für den digitalen Schutz Deines Kindes
? Praktische Hilfe: Was Du jetzt tun kannst und was tue ich im Ernstfall?
? kurze Vorstellung der Kinderschutz-App "Helmit", welche von Studenten der TU München gegründet wurde
? Fragerunde (Q&A)
Dieses Webinar bietet eine großartige Gelegenheit, praktische Tipps von einem Fachexperten zu erhalten und individuelle Fragen zu stellen.
Hier kostenlos anmelden: https://www.helmit.org/de/webinar

Eine besondere Woche an unserer Schule

In der vergangenen Woche stand an unserer Schule alles im Zeichen des fächerverbindenden Unterrichts. Schülerinnen und Schüler aller Klassenstufen arbeiteten an Projekten, die verschiedene Fächer verbanden und zum Forschen, Experimentieren und kreativen Gestalten einluden. Von „Licht und Schatten“ in Klasse 6 über „Fit im Schulalltag“ in Klasse 7 bis hin zu „Leben auf dem Mars“ in Klasse 8 und „Flucht und Vertreibung“ in Klasse 10 war für jede Altersstufe etwas dabei. Die älteren Schülerinnen und Schüler des 13. Jahrgangs führten spannende Experimente im Rahmen ihres Wissenschaftlichen Praktikums durch. Ergänzt wurden die Projekte durch Exkursionen, etwa zur Sternwarte Radebeul, zu den Technischen Sammlungen Dresden oder zur Gedenkstätte Stasigefängnis Bautzen.

Den Abschluss bildete am Freitag der Bunte Advent, ein fröhlicher Weihnachtsmarkt in Schule und Schulhof. Die 5. Klassen führten gleich vier Krippenspiele auf, während zahlreiche Mitmachstände, ein Lagerfeuer mit Knüppelbrot und vielfältige Essensangebote wie Burger, Suppen, Crêpes und Lángos für festliche Stimmung sorgten.

Die Projektwoche und der Bunte Advent boten nicht nur spannende Lernerfahrungen, sondern stärkten auch das Gemeinschaftsgefühl unserer Schulgemeinschaft und machten die Woche zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Herzliche Einladung zum Bunten Advent

Fächerverbindende Woche vom 24.–27. November 2025

In der Woche vom 24. bis 27. November 2025 steht an unserem Schulzentrum der fächerverbindende Unterricht im Mittelpunkt. Der Unterricht endet an diesen Tagen überwiegend um 12:15 Uhr. Alle Schülerinnen und Schüler haben dafür entsprechende Ablaufpläne erhalten, die sie durch die Woche begleiten.

Von Montag bis Donnerstag kann regulär Mittag gegessen werden. Bitte beachten Sie, dass in dieser Woche keine Ganztagesangebote stattfinden und auch der Schülertreff geschlossen bleibt.

Der Freitagvormittag (28.11.2025) ist unterrichtsfrei, da wir am Nachmittag gemeinsam unseren Bunten Advent gestalten und feiern.

Wir blicken voller Vorfreude auf eine besondere, gemeinschaftliche Woche.

Bunter Advent

Landespreis beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten

Große Freude am Evangelischen Schulzentrum Pirna: Der Grundkurs Geschichte der jetzigen Klasse 12a wurde beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier 2024/2025 mit einem Landespreis ausgezeichnet.

Unter der Leitung von unserem Lehrer Dr. Heiko Neumann beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler mit der Situation in Pirna während des Kalten Krieges

Die Schülerinnen und Schüler gingen der Frage nach, wie sich die politische Lage jener Zeit auf den Alltag und das Leben in unserer Region auswirkte. Entstanden ist eine eindrucksvolle Spurensuche, die Geschichte unmittelbar erfahrbar macht und den Blick auf Pirnas Vergangenheit erweitert.

Wir gratulieren dem gesamten Kurs herzlich zu dieser besonderen Auszeichnung und danken Dr. Neumann für seine engagierte Begleitung im Rahmen des Wettbewerbs.

Bundespäsident

Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie unter www.geschichtswettbewerb.de

Dankbar in die Herbstferien

Der erste Abschnitt des Schuljahres ist geschafft. Bevor es in die wohlverdienten Herbstferien ging, haben wir gemeinsam einen besonderen Moment gefeiert: den Erntedankgottesdienst in der St. Marien Kirche in Pirna.

Schon im Vorfeld hatten viele Schülerinnen, Schüler und ihre Familien Lebensmittel für die Tafel Pirna gespendet. Die Erntedankgaben füllten die Tische schnell und werden in den kommenden Tagen an die Tafel übergeben.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die dazu beigetragen haben!

Der Gottesdienst selbst wurde von der Klasse 8c und den Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 13 gestaltet. Mit Texten, Gebeten und Musik entstand eine feierliche und zugleich fröhliche Atmosphäre. Besonders bei  dem Lied My Lighthouse war deutlich zu spüren, wie sehr das gemeinsamen Singen Freude bereitet.

Auch an andere Menschen wurde gedacht. Die Kollekte des Gottesdienstes kam der Aktion "Weihnachten im Schuhkarton" zugute. Wie schon in den vergangenen Jahren beteiligt sich unsere Schule auch diesmal wieder. Wir freuen uns darauf, bald viele liebevoll gepackte Schuhkartons an die Organisation zu übergeben. Viele kleine Geschenke, die große Freude bereiten werden.

Mit diesen schönen Eindrücken verabschieden wir uns in die Herbstferien und wünschen allen Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Familien eine erholsame, bunte und fröhliche Zeit!

25 Jahre Evangelisches Schulzentrum – was für ein Fest!

Wir feiern 25 Jahre Evangelisches Schulzentrum! Was im Jahr 2000 mit einer einzigen Grundschulklasse begann, ist heute eine große Schulfamilie mit fast 900 Schülerinnen und Schülern von Klasse 1 bis 13. Anfangs war der Weg nicht ganz leicht, es gab so manche Startschwierigkeit. Aber inzwischen arbeiten fast 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei uns, die gemeinsam mit Kindern, Jugendlichen und Eltern das Schulzentrum zu einem lebendigen Ort machen.

Gestartet haben wir unser Jubiläum mit einem großen Festgottesdienst in der Turnhalle. Geleitet wurde er von Frau Feron und Herrn Kaden, der unser Schulzentrum vor 25 Jahren mit auf den Weg gebracht hat. Ein echtes Highlight war das Musical, das von den Grundschülern, den 6. Klassen und einigen Siebtklässlern aufgeführt wurde und das auf einem richtig hohen Niveau! Viele Gäste waren begeistert und berührt von dem, was unsere Schülerinnen und Schüler auf die Bühne gebracht haben.

Besonders gefreut haben wir uns über die vielen Ehrengäste: Vertreter aus Stadt und Land, treue Unterstützer des Schulzentrums und des Fördervereins und natürlich ganz viele Eltern, die diesen besonderen Tag mit uns gefeiert haben.

Und dann hatte auch das Wetter ein Einsehen: Punkt 16 Uhr, zum Start des Schulfestes, kam die Sonne raus und sorgte für perfekte Stimmung. Auf dem gesamten Schulhof war richtig was los: Jede Klasse hatte einen eigenen Stand vorbereitet. Es gab Fruchtbowlen, kühle Getränke, Kaffee und Kuchen, Burger und viele andere Leckereien. Außerdem warteten tolle Mitmachaktionen wie Klettern, Hüpfburg, Windlichter bemalen oder Karaoke. Für jeden war etwas dabei und überall hörte man Lachen, Musik und fröhliche Stimmen.

Am Ende bleibt uns nur zu sagen: Danke! Danke an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, an alle Eltern und Unterstützer. Ohne euch wären diese 25 Jahre nicht möglich gewesen! Wir freuen uns schon jetzt auf die nächsten 25 Jahre voller Lernen, Feiern und Gemeinschaft!

Start ins Schuljahr 2025/26 - nun mit offiziell anerkanntem Gymnasium

Anfangsgodi

Mit einem gemeinsamen Anfangsgottesdienst begann am 11. August 2025 das neue Schuljahr am Evangelischen Schulzentrum. Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern kamen zusammen, um sich auf die kommenden Monate einzustimmen.

Besonders freuen wir uns in diesem Jahr über einen großen Meilenstein: Bereits in den Sommerferien hat unser Gymnasium die offizielle Anerkennung erhalten – ein wichtiger Schritt in der Schulgeschichte der EVA, der uns mit Stolz erfüllt. Nun starten wir schon mit dem 4. Jahrgang unserer Gymnasialklassen und blicken voller Energie und Freude auf spannende Projekte, lebendigen Unterricht und ein herzliches Miteinander.

Auch für die Grundschule ist es ein besonderes Jahr: Zum letzten Mal lernen die Kinder in diesem Gebäudekomplex, bevor im kommenden Jahr der Umzug in die neuen Räume – nur 100 Meter entfernt – ansteht.

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Eltern einen guten Start und eine erfolgreiche Zeit im Schuljahr 2025/26!

25 Jahre

Absurdität des Lebens - Herzliche Einladung

Theater 12

Pirna im Kalten Krieg – Eine Spurensuche

Der Kalte Krieg prägte über vier Jahrzehnte das Leben in Europa – auch in Pirna und Umgebung hinterließ diese Zeit ihre Spuren. Viele Orte erzählen noch heute von dieser Epoche, die zwischen Krieg und Frieden oszillierte. Doch welche dieser Spuren sind heute noch sichtbar? Und welche Erinnerungen tragen Zeitzeugen in sich?

Um diesen Fragen nachzugehen, haben Schülerinnen und Schüler der Klasse 11a des Evangelischen Schulzentrums Pirna unter der Leitung von Herrn Dr. Heiko Neumann ein umfangreiches Projekt realisiert. Das Ergebnis ist eine interaktive Webseite mit dem Titel Pirna im Kalten Krieg, die Recherchen, Fotos und Zeitzeugenerzählungen zusammenführt und für alle Interessierten zugänglich macht.

Durch diese gesammelten Geschichten ist ein umfangreiches räumlich-historisches Gedächtnis für die Region entstanden. Wer sich für die Geschichte der DDR, die Entwicklung Pirnas und das Leben in dieser spannenden Zeit interessiert, ist herzlich eingeladen, die Webseite zu besuchen und in die Geschichte einzutauchen.

Die Schülerinnen und Schüler danken allen, die mit ihren Erinnerungen, Hinweisen und Anregungen zur Entstehung dieser Plattform beigetragen haben.

Hier geht es zur interaktiven Webseite: https://arcg.is/14G9ja3

Pirna im Kalten Krieg

Wichtige Termine


Druckvorlage Entschuldigungen


Berufsmesse EVA

Fr, 06.02.26

8-12 Uhr

Kein Mittagessen ab Klasse 5


Ferienangebot Klang-Entspannung

(Kl.5-10), jeweils 10-11.30 Uhr

Mo, 09.02.26

Mi, 11.02.26

Anmeldung bis 30.01.26 bei i.dauterstedt@eva-pirna.de


Schau rein - Woche der offenen Unternehmen

09.-13.3.26

ab Klasse 7

Infos: www.schau-rein-sachsen.de


Pädagogischer Tag

Mi, 18.03.26

Hausaufgabentag ab Klasse 5


10abc 9HS
Schüler-Elternabend
Prüfungsbelehrung

Mi, 18.03.26  18 Uhr


Schülerkonzert

Do,  19.03.26  18 Uhr

Turnhalle EVA


frei beweglicher Ferientag

Dienstag, 26.05.26

Stellenangebote

Folgende Stellen sind an unserer Einrichtung zu besetzen:

Wir sind im Aufbau des Allgemeinbildenen Gymnasiums und suchen daher in den kommenden Jahren Kollegen für alle Fächer mit der Qualifikation für die Sekendarstufe II.

Lehrer Gymnasium:
Stellenangebot_Mai_2025.pdf

Angebot für Lehramtsstudenten:

FSJ am Schulzentrum

 

 

Mitfinanzierung

Freistaat SachsenGanztagsangebote
am Evangelischen Schulzentrum Pirna

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.

     Freistaat Sachsen    

Umsetzung von Maßnahmen nach der Richtlinie "Digitale Schulen" an 3 Schulen

Diese Maßnahme wird gefördert aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages und wird mitfinanziert aus Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

zertifizierte MINT-Schule

Wir sind eine zertifizierte MINT-Schule, führend in Naturwissenschaften und Digitalisierung.

Sonderförderung "Qualität stärken"